Kennenlernen keine zeit

Sie malt die Verzweiflung der Weber, das Elend der Mütter, den Hunger der Kinder. Schon zu ihrer Zeit finden das manche zu gegenständlich, zu wenig intellektuell, unmodern.

Dabei ist es die Stärke dieser Frau, unzeitgemäß zu sein.

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Doch Käthe Kollwitz, die Malerin und Bildhauerin, die Mahnerin, die Unbeugsame, gehört nicht nur wegen plakativer Appelle zu den ganz Großen.Kurz vor ihrem Tod malt sie eine Frau, die unter ihrem Mantel ihre Kinder versteckt: ein stiller Protest dagegen, dass nun auch Jugendliche an die Front müssen. 100 kostenlos partnersuche Hamm eine 40 Zentimeter große Bronze einer Mutter, die sich über den toten Sohn beugt, bleibt ihre wohl bekannteste Plastik – auch weil Helmut Kohl, damals noch Kanzler, einen Abguss in Übergröße in die Neue Wache in Berlin stellen ließ, die Zentrale Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.Seit ihr jüngster Sohn zu Beginn des Ersten Weltkrieges gefallen ist, verarbeitet Kollwitz ihre Trauer durch ihre Kunst.Noch in ihren letzten Jahren – inzwischen ist auch ihr Enkel im Krieg gestorben, und sie hätte sich darüber leicht der Depression ergeben können – findet sie die Energie zur Arbeit.

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Dann aber inspiriert sie das Theater, motiviert sie zur Arbeit am einer Serie über das Elend der arbeitslosen Proletarier.Mit einem Schlag wird sie bekannt, ihre Kunst vom Hof naserümpfend übersehen, sie aber wird zum ersten weiblichen Mitglied der Preußischen Akademie der Künste.»Ich will, dass meine Kunst Zweck hat«, sagte Käthe Kollwitz.»Ich will wirken.« Ihre Werke macht dies so aktuell wie unzeitgemäß.Das Unterfangen wurde viel kritisiert, es blende Opfergruppen aus, setze Täter und Opfer gleich.

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