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Nach einem kurzen Zwischenspiel des Münchner Historikers Georg Stadtmüller übernahm deshalb 1963 der Inhaber des neugeschaffenen Lehrstuhls für Wirtschaft und Gesellschaft Osteuropas, Hans Raupach, die Leitung des Instituts.Er begann sofort mit dem Aufbau der sozialökonomischen Abteilung, deren Gründung schon 1961 be­schlossen worden war.Als Standort für das Osteuropa-Institut war zunächst Kloster Prüfening bei Regensburg im Gespräch gewesen.

Zu nen­nen sind besonders Nachschlagewerke wie das „Sowjetbuch“ (1957) und das Lexikon „5000 Sowjetköpfe“ (1959).Zusätzlich zu dem noch von Georg Stadtmüller mit Erfolg bei der DFG beantragten Forschungsprojekt „Das Russlandbild in der deutschen Parteipresse 1859–1870“ rief er den Forschungsschwerpunkt „Zwischen Demokratie und Volksdemokratie“ ins Leben, der den Zielen und der Politik der Verlierer in den Machtkämpfen der zweiten Hälfte der Vierzigerjahre gewidmet war. partnerschaftsanzeigen kostenlos Wuppertal In diesem Rahmen wurden in den Achtzigerjahren mehrere Projekte zu Polen und Finnland erfolgreich zum Abschluss gebracht.Im selben Jahr ergriff Hösch die Chance eines neuen Förderschwerpunkts der Deutschen Forschungsgemeinschaft, um Mittel für den Aufbau der „Virtuellen Fachbibliothek Osteuropa (Vi Fa Ost)“ einzuwerben.In deren Rahmen konnten die verschiedenen bibliographischen und Informationsdienstleistungen des Instituts für die deutsche und die internationale Osteuropaforschung mit aktueller Datenbanktechnik ins Internet übertragen werden.

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Im Übergang zu den Sechzigerjahren mehrte sich die Kritik an der „politischen“ Ausrichtung von Teilen der deutschen Osteuropaforschung, darunter auch des Osteuropa-Instituts.Die Sozialwissenschaften drängten allgemein in den Vordergrund, und es wurde eine engere Zusammenarbeit der Münchner Osteuropainstitutionen mit der Universität und untereinander gefordert; schon 1965 verlangte der Wissenschaftsrat sogar deren Zusammenschluss.Das Nachfolgeprojekt Ost Dok mit dem Ziel der Förderung des elektronischen Publizierens läuft auch heute noch. kontaktanzeigen osteuropa München-22 Der Umbruch von 1989 brachte zunächst neue Nachfrage insbesondere nach den Leistungen der Wirtschaftswissenschaftlichen Abteilung.Das von 19 laufende DFG-Projekt „Einflussfaktoren im Wachstumsprozess der Ud SSR unter den ökonomischen und gesellschaftlichen Bedingungen der sowjetischen Industriegesellschaft“ setzte sich deutlich von der vorherrschenden „Ost­for­schung“ ab, indem es sich den allgemein anerkannten empirisch-statistischen Methoden der Sozialwissenschaft verpflichtet fühlte.

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