Teamübungen zum kennenlernen

Bildkarten/-impulse: Man streut Bildkarten in die Mitte (auf den Boden oder auf einen Tisch).

Jede R Teilnehmer In sucht sich eine Karte aus und stellt sich anschließen in der großen Runde vor, indem sie/er erklärt, aus welchem Grund sie/er gerade diese Karte gewählt hat.

Die wichtigsten Erkenntnisse müssen anschließend aber unbedingt in die Großgruppe getragen werden.

Paarsetting: Zweiergespräche zu Beginn eignen sich für Gruppen, in denen sich die Teilnehmer Innen noch überhaupt nicht kennen und sich auch eher schüchtern und zurückhaltend geben.

Außerdem sind einzelne möglicherweise noch nicht bereit, vor der ganzen Gruppe zu sprechen und fühlen sich unwohl.Schlüsselbund: Jede R packt ihren/seinen Schlüsselbund aus und erzählt anhand der Schlüssel Dinge über sich (z. Das ist der Schlüssel für mein Fahrrad, ich fahre damit überall hin und bin auch sonst sehr sportlich; Das ist der Schlüssel zu meiner Wohnung, in der ich mit meiner Freundin/meinem Freund wohne). Es ist sinnvoll einige Eigenschaften vorzugeben, die erraten werden sollen, so fällt es einerseits leichter, andererseits vermeidet man damit Untergriffe (vorgeben könnte man z. Hobbies, Alter, Lebenssituation, Ausbildung, Berufsweg, Herkunft, etc.) In der Großgruppe stellt sich jede R selbst vor und berichtet von den überraschendsten Hypothesen zu ihrer/seiner Person.Anschließend stellt sich jeder nochmal kurz in der Großgruppe vor (ohne Schlüsselbund) und erzählt die wichtigsten Eigenschaften (Alternative: die jeweils anderen stellen eine Person vor und sagen dazu, was sie am meisten überrascht hat) Hypothetisieren: Die Teilnehmer Innen raten, wie eine Person ist. Die anderen beraten laut darüber, wie sie die Person einschätzen. Vorsicht: Wenn man keine Eigenschaften vorgibt, ist die Gefahr groß, dass einige Teilnehmer Innen Eigenschaften ansprechen, bei denen andere sich angegriffen fühlen.Zu Beginn braucht eine Gruppe Struktur und Sicherheit, damit sich die Teilnehmer Innen trauen, aus sich herauszugehen um anschließend offen für die Inhalte des Seminars zu sein.Es gibt Kennenlern-Übungen, die den Teilnehmer Innen dabei helfen über ihren Schatten zu springen und sich mit anderen auszutauschen und so in die Gruppe zu finden.

Teamübungen zum kennenlernen

Anschließend werden die Luftballons quer durch den Raum geworfen und jede R schnappt sich einen fremden Luftballon (die Karten werden in eine Kiste oder einen Sack gegeben und jede R zieht eine Karte).Jetzt fängt eine R an zu beschreiben, was auf dem Ballon/der Karte zu sehen ist und stellt Vermutungen an, wem dieser Ballon/diese Karte gehört.„Ich habe diese Karte gewählt, weil mir die Farbe gut gefällt“ ist ebenso zulässig wie eine Geschichte aus der eigenen Kindheit. Teamübungen zum kennenlernen-8 Luftballons: Jede R bekommt einen Luftballon (oder einen leeren Zettel – je nachdem wie verspielt die Gruppe ist) und zeichnet darauf etwas, das sie/ihn charakterisiert (z. ein Musikinstrument, wann man musikalisch ist oder einen Baum, wenn man naturverbunden ist).Je nach Situation kann man dafür unterschiedliche Settings wählen: Großgruppensetting: Wenn sich die Gruppe bereits kennt und die Teilnehmer Innen von sich aus miteinander reden, kann man das erste Kennenlernen in der Großgruppe (im Plenum) durchführen.

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Wichtig dabei ist, dass jede R Teilnehmer In zumindest einmal kurz zu Wort kommt – das senkt die Hemmschwelle für spätere Wortmeldungen (dasselbe gilt für den Abschluss den nachstehenden Settings).

Anschließend wird das Ganze in der großen Gruppe aufgelöst, indem jede R kurz sagt, was sie/er mit wem gemeinsam hat.

Vorsicht bei sehr schüchternen Teilnehmer Innen oder bei solchen, die aus irgendeinem Grund in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind. Toilettenpapier: Man gibt eine Rolle Toilettenpapier reihum und sagt: „Es soll sich bitte jede R so viel abreißen, wie sie/er glaubt zu brauchen/wie sie/er will (mindestens 1).“ Anschließend muss jede R so viele Eigenschaften von sich nennen, wie sie/er Toilettenpapier in der Hand hat (Alternative: man kann auch Süßigkeiten verwenden – diese sollten allerdings nicht in der Hand schmelzen).

Diese geben nichts über die Personen preis und sind daher zum Kennenlernen ungeeignet.

einfache Vorstellrunde: Jede R stellt sich kurz vor. Damit vermeidet man extreme Unterschiede in den Redezeiten.

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